Gen-Mais: Rätselhaftes KuhsterbenTodesfälle nach Verzehr von Genmais(Quelle: (Flensburg online)) Der abnehmende Respekt
vor der Schöpfung und vor Gott wird uns allen noch ein böses
Erwachen bescheren. GEN-FUTTER. Alles in Butter? Das las man
auf dem Transparent, mit dem Greenpeace am 8. Dezember 2003 vor dem Berliner
Robert-Koch-Institut demonstrierte. Verantwortlich für die Genehmigung des umstrittenen Gentech-Mais ist
das Robert-Koch-Institut. Aber just das weigert sich bisher, weitergehende
Untersuchungen "Das Robert-Koch-Institut verwaltet die Gentechnik, anstatt aktiv für Sicherheit und Aufklärung zu sorgen", sagt HENNING STRODTHOFF,
Gentechnik-Experte bei Greenpeace. "Der Gen-Mais
hätte niemals zugelassen werden dürfen. Sogar die USA haben ihn inzwischen wieder vom Markt genommen. Der Vorfall in Hessen zeigt erneut, wie
wenig ernst das Risiko Gentechnik genommen wird. Neue Genehmigungen
für
Gen-Pflanzen dürfen in dieser Situation nicht erteilt werden – schon gar nicht durch diese Behörde," so Strodthoff weiter. Warum starben die Kühe in Hessen? Greenpeace sagt, dass allgemeine Fütterungsfehler
oder Krankheiten als Ursache für das Kuhsterben weitgehend ausgeschlossen
werden könnten. Background-Infos von Greenpeace – Der Gen-Mais wird in Europa nur in Spanien kommerziell angebaut. Studien über
bt176 Mais haben immer wieder überraschende Befunde erbracht: Beispielsweise
wird das neu gebildete Bt-Eiweiß, das den Mais eigentlich nur
vor bestimmte Fraßinsekten schützen soll, langsamer abgebaut als
angenommen. Das Eiweiß fand sich im Magen, Darm und Kot von Kühen.
In Deutschland gibt es nur wenige Firmen und Handelsketten
wie die Metro-Group, die Gentechnik in ihr Sortiment aufnehmen und vermarkten wollen. Metro
schließt außerdem nicht aus, dass schon jetzt in Eigenmarken
Gentechnik vorhanden ist. In Deutschland gelangt Gentechnik über
den Umweg über das Tierfutter auf die Teller der Verbraucher. Internet www.greenpeace.de Robert-Koch-Institut
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