Brief an die Geschäftsleitung von Greenpeace e. V. Deutschland

Ist Greenpeace nicht mehr als politsch korrekte Augenwischerei im Sinne der Konzerne und Plutokraten?

Dringende Fragen müssen beantwortet werden




Tomas Eckardt
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Greenpeace e. V.
Geschäftsführung
Große Elbstraße 39
22767 Hamburg

Klimawandel etc. / Lücken in Ihrer Arbeit

Wiesbaden, den 02.10.2007

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 16.09. sandte ich das untenstehende Schreiben an Dr. Henningsen und in Kopie an Sie, die Geschäftsleitung von Greenpeace. Da ich bis heute keine Antwort erhielt, schicke ich das gleichlautende Schreiben erneut an Sie, nunmehr als Adressaten, mit der dringenden Bitte um baldige Beantwortung. Immerhin geht es um fundamentale Fragen Ihrer Glaubwürdigkeit.

In einem Rundschreiben vom September baten Sie um Spenden für Expeditionen in die bedrohten Regenwälder in Brasilien und Sumatra. Ich stimme vollkommen damit überein, daß der seit Jahrzehnten bestehende skrupellose Raubbau unersetzlicher Flora und Fauna unbedingt gestoppt werden muß.

Da ich aber von Greenpeace regelmäßig Spendenaufrufe zugeschickt bekomme, aber gerade auf Ihrer Seite ganz entscheidende Punkte für die Aufklärung der Welt und zugunsten eines echten Paradigmenwechsels vermisse, habe ich einige Fragen an Sie, bevor ich tatsächlich Geld für Ihre Arbeit spenden will.

Wissen Sie davon, daß es mehrere Erfinder auf der Welt gibt, die ganz gewöhnliche, seriengefertigte Autos so umrüsten können, daß sie mit Leitungswasser fahren? Ein Name in diesem Zusammenhang lautet Daniel Dingel. Er ist ein Konstrukteur, der auf den Philippinen wohnt und arbeitet. Eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, daß Ihnen die im Internet frei zugänglichen Informationen über diese bahnbrechende Lösung aller Probleme, die mit Autoabgasen verbunden werden können, nicht entgangen sein kann. Warum höre und sehe ich in Ihrer Öffentlichkeitsarbeit nichts von diesem Ansatz zur Befreiung der Menschheit und Natur von Giften und der tyrannischen Willkür der Mineralölwirtschaft? Hierauf hätte ich gerne eine ausführliche Antwort.

Des weiteren kann ich mir nicht vorstellen, daß Sie noch nie von dem ebenfalls frei zugänglichen Film „The Global Warming Swindle“ gehört haben. Auf dem ganzen Globus wird seit längerer Zeit eine geradezu panische Angst vor CO2 geschürt – fast schon vergleichbar mit der permanent angeheizten Furcht vor Terrorismus. In diesem Film legen sehr namhafte, gewissenhafte und ernstzunehmende Wissenschaftler ganz klar dar, daß ein erhöhter CO2-Gehalt der Luft niemals ursächlich für eine Erderwärmung verantwortlich war, sondern im Gegenteil einer Klimaerwärmung immer gefolgt ist, und zwar im Abstand von vielen Jahren! Die ganze CO2-Panik dient lediglich erneut der angstgesteuerten Kontrolle und Abkassierung der Bevölkerung.

Meine Frage in diesem Zusammenhang an Sie lautet: Wissen Sie von diesen Zusammenhängen, und wenn ja, warum klären Sie nicht die Welt so intensiv wie nur irgend möglich darüber auf?

Ebenso muß gefragt werden, warum Greenpeace der politisch korrekten Version von H5N1 als „Vogelgrippe“auslöser folgt. Einerseits soll dieses Virus (das in Deutschland nur dem Friedrich-Loeffler-Institut entstammen kann) innerhalb von Stunden oder Tagen töten, andererseits soll es von Zugvögeln auf einem wochenlangen, anstrengenden Flug von Asien nach Europa eingeschleppt worden sein. Warum klärt Greenpeace nicht darüber auf, daß „Vogelgrippetote“ an den Nebenwirkungen von Tamiflu gestorben sind (ebenso wie AIDS-Patienten an AZT o. ä. sterben und nicht an einem HIV-Virus, der entgegen offiziellen Darstellungen bis zum heutigen Tag noch nicht isoliert werden konnte) und nicht an einer heimtückischen Seuche, die nach den anfänglichen Prognosen schon lange halb Europa ausgerottet haben müßte? Ist der „H5N1-Nachweistest“ genauso zuverlässig wie der „AIDS“-Test, der auch z. B. bei Erkältungen, Mangelerscheinungen, Impfungen, Hepatitis oder einfacher Grippe positiv ausfallen kann? Und warum lese ich in Ihren mir bekannten Publikationen nichts davon, daß die Symptome der „Vogelgrippe“ identisch sind mit Krankheitsbildern, die auf tierquälerischer Massentierhaltung beruhen? Wesentliche Fragen.

Zuletzt frage ich Sie, warum Greenpeace ständig auf den erneuerbaren Energien herumreitet, anstatt die revolutionären Erkenntnisse eines Nikola Tesla zu propagieren, der bereits um 1900 die Freie Energie nutzbar gemacht hat? Warum hören wir nichts von einem Stickstoffmotor, der bereits gebaut und bis zur Serienreife entwickelt wurde? Warum berichten Sie nicht von einem Magnetmotor, der ohne jeden Rohstoff lang andauernd hohe Leistung bringt und nahezu verschleißfrei läuft? Ein idealeres Hilfsmittel für Krisengebiete ist wohl kaum vorstellbar.

Sehr geehrter Herr Dr. Henningsen, der Fall liegt für mich wie folgt: Entweder Sie wissen noch nichts von diesen Dingen – dann ist Greenpeace geradezu indiskutabel schlecht informiert, und ich kann einer so lückenhaft arbeitenden Organisation nicht mit gutem Gewissen mein Geld zur Verfügung stellen. Oder Sie wissen bereits davon – dann haben Sie offenbar absichtlich viele lange Jahre verstreichen lassen, ohne dieses lebensnotwendige Wissen publik zu machen. Dieses Verhalten würde Greenpeace in die Gruppierung derjeniger einreihen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Menschheit zu verdummen, für sich selbst so viel an Profit und Geltung herauszuholen wie nur möglich und mit einzelnen marktschreierischen Aktionen Scheinlösungen zu präsentieren, die sie in den Augen der Öffentlichkeit freikaufen sollen.

Verstehen Sie mich nicht falsch: ich anerkenne den Mut und die Tatkraft der tapferen und selbstlosen Männer und Frauen, die in oft gefährlichen Aktionen auf Mißstände aufmerksam machen, und auch gewisse einzelne Verdienste für Greenpeace erworben haben. Dennoch kann es nicht angehen, daß die weltweit wohl bekannteste Umweltorganisation die wahren Lösungen zur tatsächlichen Rettung unserer Mutter Erde nicht bekannt gibt, weil sie entweder nichts davon weiß oder im Interesse der Konzerne und Plutokraten handelt.

Ich empfinde hier ein starkes Bedürfnis nach Aufklärung von Ihrer Seite, da Sie mich beständig um mein Geld für Ihre Arbeit bitten. Bevor Sie meine Fragen nicht vollständig und zu meiner Zufriedenheit geklärt haben, bin ich nicht bereit, Ihnen etwas davon abzugeben. Daher sehe ich Ihrer baldigen Antwort gespannt entgegen.

Mit freundlichen Grüßen,

Tomas Eckardt