Gebärmutterhalskrebs-Impfung (HPV) birgt tödliches Risiko

Tausende von Komplikationen in USA - Todesfall in Österreich


(Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_01_13%20hpv.htm)


Kaum eine Impfung wird - nachdem die Vogelgrippepanik seltsamerweise ganz plötzlich verschwunden ist - derzeit so propagiert wie die Impfung möglichst junger Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs. Wie immer ist die Angstmache groß. Doch sie lohnt sich natürlich wie immer für einige Wenige: pro Impfung muß die Krankenkasse zwischen 450.- und 600.- Euro bezahlen - und die Erstimpfung muß gar drei Mal verabreicht werden! Na, da klingelt doch die Kasse - und das Gesundheitswesen wird erneut ausgesaugt bis zur Schmerzgrenze.

In den Mainstream-Medien liest man jedoch niemals von irgenwelchen gefährlichen Nebenwirkungen. Wir laden Sie ein, sich ein eigenes Bild der anderen Seite der Medaille zu machen. Die bisher aufgetretenen Impfschäden sind nämlich enorm, sowohl an der Zahl als auch an Heftigkeit. Wie immer werden Impfschäden von der Pharmalobby verleugnet; die Medien sind auch in dieser Beziehung zensiert (lesen Sie den Bericht der Eltern der verstorbenen 19-jährigen Jasmin).

Wir rufen Sie zum Boykott dieser Impfungen auf und bitten Sie sehr herzlich, diese Inhalte weiträumig weiterzuleiten.

Ärztliche Stellungnahme von Dr. med. Thomas Mayr (pdf, veröffentlicht in PULSAR 02/08) - hier klicken

Bericht der Eltern einer an HPV-Impfung verstorbenen 19-Jährigen - hier klicken

Allgemeine Information zu HPV und weiterführende Dokumente - hier klicken