Terrorgefahr nur inszeniert
Regierung und Experten täuschen
die Öffentlichkeit
Quelle: Kent-Depesche
Nr. 27/2006- ein Artikel von Jo
Conrad
Vorbemerkung DLB:
Der engagierte Autor Jo Conrad veröffentlichte
den untenstehenden Artikel, aus dem hervorgeht, daß wir ganz offenbar
nicht von Terroristen, sondern von unseren eigenen Regierungen und "Experten"
bedroht und hinters Licht geführt werden.
Wir empfehlen unseren Lesern einen Besuch auf Jo Conrads
Websites www.joconrad.de und www.geistig-frei.com/forum
Beginn Artikel:
Fehler im Terrorsystem - und keiner will mehr Krieg
Kürzlich wollten muslimische Terroristen angeblich Triaceton Triperoxid-,
kurz TATP-Bomben an Bord britischer Flugzeuge schmuggeln. Seitdem dürfen
Fluggäste keine Flüssigkeiten mehr mit an Bord bringen und müssen
Getränke, aber auch Haargel, Rasierwasser, Deodorant usw. aus dem
Handgepäck lassen. Die Körperpflege an Bord von Flügen
dürfte also in Zukunft stark zu wünschen übrig lassen.
Dabei ist die ganze Hysterie blühender Unsinn, und unsere Terrorexperten
sollten eigentlich wissen, daß es unmöglich ist, Triaceton
und Triperoxid in einem Flugzeug anzurühren.
Das Gemisch wird aus Wasserstoffperoxid, Aceton und Schwefelsäure
hergestellt. Tatsächlich könnte man diese Flüssigkeiten
problemlos in Getränkeflaschen an Bord schmuggeln. Daraus jedoch
einen gefährlichen Sprengstoff anzumischen, geht nur unter Laborbedingungen
und ist ein extrem langwieriger Prozeß. So lange dauert kein kommerzieller
Flug der Welt.
Das Peroxid und Aceton kann man schon vorher zusammenmischen. Das Hinzufügen
der Schwefelsäure jedoch muß in sehr sorgfältigen Arbeitsschritten
geschehen. Die Säure kann nämlich nur tropfenweise zugefügt
werden, und zwar unter ständigem Umrühren und bei kühlen
Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad Celsius. Dabei werden ganz massive
Dämpfe frei, die die Arbeit nur mit einer guten Absaugeinrichtung
überhaupt möglich machen. Das THTP kristallisiert dann wie Flocken
in der Flüssigkeit und muß sorgsam gefiltert und getrocknet
werden.
Nun stellen Sie sich vor, daß jemand vorhat, das auf einer Flugzeugtoilette
zu versuchen. Zunächst würde der Qualm sofort Alarm auslösen,
zudem fällt es sicher auf, wenn jemand sich stundenlang auf einer
Toilette einschließt.
Der Prozeß ist also nur unter Laborbedingungen möglich und
erfordert mindestens einen, wenn nicht mehrere Tage der Prozedur des tropfenweisen
Einrührens bei Einhaltung sehr kühler Temperaturen. Übersteigt
die Temperatur dabei 10 Grad, wandelt sich das Ganze zu Diperoxid um und
wird für den Prozeß unbrauchbar.
Das alles zeigt, wie unmöglich es wäre, diese Bedingungen bei
einem Linienflug einzuhalten. Außerdem würde jemand, der Aceton,
Peroxid und Schwefelsäure zu schmuggeln versucht, schon am Geruch
zu erkennen sein.
All diese Panik vor diesen geplanten Terroranschlägen könnte
von jedem Chemieexperten also leicht zurückgewiesen werden. Die Experten
der Terrorbekämpfung aber halten die lächerliche Bedrohungskulisse
aufrecht, und das Fliegen wird immer mehr zu einer Lachnummer, wenn Handgepäck
jetzt nur noch in durchsichtigen Plastikbeuteln an Bord gebracht werden
darf.
Selbst ein Pilot einer britischen Fluggesellschaft durfte sein Brillenetui
nicht mit an Bord nehmen. An Bord hätte er Zugang zu einer Axt für
Notfälle. Aber sein Brillenetui wurde ihm weggenommen, weil es möglicherweise
eine Terrorwaffe sein könnte?
Wie lächerlich soll das alles noch werden?
Auch die geplanten Terroranschläge auf deutschen Bahnhöfen sind
an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Wie die Zündvorrichtung
der Propangasflaschen überhaupt ausgesehen hat, wurde der Öffentlichkeit
nie gezeigt. Daß die Koffer teilweise so auffällig abgestellt
wurden, daß sie kaum auf konspirativ arbeitende Terroristen hindeuten,
sei nur nebenbei erwähnt. Oder würden Sie sich nicht über
einen Koffer wundern, der im Zug gleich vier Sitzplätze blockiert,
wie ein Bild, das veröffentlicht wurde, nahelegt? Daß Terroristen
dann noch zufällig einen Einkaufszettel in dem Koffer liegenlassen,
der die Ermittler in den Libanon führt, gerade zu einer Zeit, als
Israel einen Krieg gegen den Libanon führt, ist mehr als offensichtlich
unsinnig. Libanesen haben überhaupt keinen Grund, Terroranschläge
in Deutschland zu verüben. Bis jetzt noch nicht!
Und unsere Ermittler scheinen noch dümmer zu sein, als jeder Tatort-Kommisar
oder Inspektor Columbo aus dem Fernsehen. Ja dümmer noch als die
meisten Krimizuschauer. Denn die wissen auch, daß die erste Spur
nicht immer zum Täter führen muß, sondern gerade, wenn
sie zu offensichtlich ist, eher darauf hindeutet, daß die Ermittler
auf falsche Fährten gelockt werden sollen.
Daß wir durch ständige Terrorbedrohung dazu gebracht werden
sollen, dem Krieg gegen den Terror, der nie zu gewinnen ist, zuzustimmen
und dabei auch Einschränkungen unserer mühsam errungenen Freiheiten
aufzugeben, ist für halbwegs intelligente Bürger durchaus einsichtig.
Die Dummheit der Ermittler scheint aber fast noch größer zu
sein als die Dummheit der Planer dieser Anschläge. Denn mit ein wenig
Sachverstand lassen sich die meisten Terroranschläge der letzten
Zeit als völlig unglaubwürdig erkennen.
Die Intelligenz der Massen ist offenbar nicht besonders hoch, die der
Menschen, die wichtige Entscheidungen treffen, sollte es jedoch sein.
Also kann man nur davon ausgehen, daß die Bedrohung dieser geplanten
Anschläge durchaus absichtlich aufrecht erhalten wird.
Denn offensichtlich sollen wir zustimmen, wenn unsere Soldaten wieder
in Kriegsgebiete geschickt werden, obwohl wir nach dem Willen des Gesetzgebers
und des überwiegenden Teils der Bevölkerung nur eine reine Verteidigungsarmee
haben.
Der Dritte Weltkrieg ist geplant zwischen der arabischen und der zionistischen
Welt. Gerade das, was wir gerade beobachten. Tatsächlich ist die
Wurzel der Trennung im Nahen Osten in einer kleinen Sekte zu suchen, die
der Ansicht ist, daß Gott Armageddon nicht nur gewollt hat, sondern
daß sie aufgerufen sind, diesen Plan voranzutreiben. Die Chassidim
sind von ihrer Zahl eher unbedeutend, ihr Einfluß auf die Politik
Israels jedoch verheerend. Offenbar glauben sie, daß der Messias
kommen wird und ein Friedensreich errichten wird, nachdem Armageddon geschehen
ist. Anstatt dieses Friedensreich selber zu begründen, arbeiten sie
zielstrebig darauf hin, die ganze Welt in Brand zu stecken. Und die religiöse
Rechte in den USA, zu der man auch George W. Bush rechnen muß, glaubt
ebenfalls, daß sie alles unterstützen muß, was die biblischen
Prophezeiungen der Apokalypse des Johannes sich erfüllen läßt.
Diese Besessenheit mit uralten Schriften mag als religiöser Spleen
gelten, scheint jedoch genügend politische Unterstützung in
Ost und West zu finden, daß sich alles dazu verdichtet, daß
alle Welt wieder gegeneinander aufgehetzt wird, weil jeder im Anderen
eine Bedrohung für den Frieden sieht.
Dieses bigotte Haltung sollte im weltpolitischen Geschehen eigentlich
nichts zu suchen haben, aber selbst unsere Politiker scheinen erpicht
darauf zu sein, deutsche Soldaten nun in jene Region der Welt zu schicken,
in der sich alles zuzuspitzen scheint.
Die Pläne für die Kriege sind längst gemacht. Sie werden
immer vorher am Grünen Tisch entworfen. Dann muß nur noch das
dumme Volk davon überzeugt werden, daß diese Kriege unabdingbar
seien, um den Frieden zu erhalten. Immer mehr Menschen scheinen auf die
ständige Bedrohung aber nur noch müde lächelnd zu reagieren.
Die Massenmedien blasen immer noch ins Horn "Kampf gegen den Terror".
Kritische Berichte und eigenständige Gedanken zu den geplanten Attentaten,
die scheinbar gerade noch verhindert wurden, scheinen den immer mehr werdenden
Internetjournalisten vorbehalten zu sein. Und gerade das ist die Hoffnung:
Die Unstimmigkeiten, die sich durch sämtliche Terroranschläge
der letzten Zeit ziehen, werden heute zeitnah von einer wachsenden Internetgemeinde
entlarvt, und die Massen haben immer mehr das Gefühl, daß etwas
nicht stimmt.
Der Dritte Weltkrieg war schon für das Ende des letzten Jahrtausends
geplant. Noch während im Irak US-Soldaten angeblich die Ruhe im Land
aufrechterhalten, wird nun für einen Krieg gegen den Iran getrommelt.
Die US-Armee hat schon Schwierigkeiten, neue Rekruten zu finden. Die Bevölkerung
hat ihre Meinung zum Irakkrieg schon weitgehend auf Ablehnung geändert.
Ich habe die Hoffnung, daß die Politiker, die uns den nächsten
Krieg schmackhaft machen wollen, demnächst mit Schimpf und Schande
aus den Parlamenten gejagt werden, bevor sie wieder massenhaft unschuldige
Leben für ihre Armageddonziele opfern können.
Tragen Sie mit dazu bei und machen Sie Ihre Mitmenschen auf die Fehler
in den Terrorszenarien aufmerksam und die auf Angst basierenden Kriegsziele.
Dann können die kriegslüsternen Politiker ihre Kämpfe demnächst
persönlich austragen und uns endlich in Frieden lassen.
Jo Conrad 1.9.2006
Die National-Zeitung hat den an der Universität Zürich promovierten
Chemiker Dr. Wolfgang Schmidtke befragt, der zu folgendem Urteil kam:
"Die beiden 'Bomben' hätten ihren angeblichen Zweck aus naturwissenschaftlichen
Gründen niemals erfüllen können. In dem einen Koffer wurde
als 'Sprengstoff' eine kleine Propangasflasche gezeigt, in dem zweiten
ein kleiner 'Benzinkanister'. Beides, Benzin und Flüssiggas, sind
zwar Brennstoffe, aber nicht Sprengstoffe. Sie konnten unter keinen Umständen
eine 'ungeheure Explosion' verursachen, von der Politiker und Medien sprechen.
Brennstoffe, auch solche, die bei Reaktion mit genügend Sauerstoff
sehr energiereich sind, werden zu Sprengstoffen nur durch Beimischung
von solchen Stoffen, die bei Erhitzen bzw. Zündung Sauerstoff abgeben,
z. B. Kaliumchlorat oder Nitratsalze. Oder die Brennstoffmoleküle
müssen selbst 'nitriert' sein, also eine Nitrogruppe (NO³) enthalten,
beispielsweise Nitroglyzerin, Nitrozellulose oder Trinitrotoluol (TNT).
Solche Stoffe waren aber in den Koffern erklärtermaßen nicht
vorhanden. Es handelte sich also nicht um 'Sprungsätze', wie auch
fünf Wochen nach den Anschlägen unvermindert behauptet wird."
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