Bürgerinitiative

Themenblatt


Elektrosmog und Waldsterben

Für das Waldsterben sind mehrere Faktoren verantwortlich, die sich gegenseitig in der Wirkung verstärken. Dazu gehören schädliche chemische Emissionen der Industrie, Platinoxide aus Autokatalysatoren, Radioaktivität, säurehaltiger Regen und andere Umweltgifte. An erster Stelle für die zunehmende Versauerung unserer Wälder und Böden ist jedoch der Elektrosmog verantwortlich, der sich durch die geradezu manische Verbreitung von Handys bzw. den zugehörigen Sendemasten, sowie durch Satelliten-Sende-und Empfangsanlagen unkontrolliert verbreitet. Entgegen offizieller Darstellung von seiten der Mikrowellenindustrie weiß man sehr genau um diese Umstände, wiegelt sie jedoch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ab, um nicht die Abermilliarden Euro an Einnahmen zu versäumen – und dies auf Kosten Ihrer Gesundheit.

Wie ”versauert” Elektrosmog Bäume und Böden?

Ein gesunder Baum hat ein fein ausbalaciertes Gleichgewicht von minimal basischem (im Wipfel) und minimal saurem (im Wurzelbereich) Gehalt seines Flüssigkeitssystems. Dieses Gleichgewicht ist für den Transport von Wasser und Nährstoffen im organischen System des Baumes notwendig. Wird dieses Gleichgewicht gestört, erreichen die Nährstoffe nicht mehr alle Bereiche des Baumes, die somit unterernährt sind und absterben.

Wie in jedem lebenden Organismus beruhen die Zellvorgänge, Stoffaustausch und Zellatmung auf elektromagnetischen Vorgängen, die auf sehr schwachem Gleichstrom basieren. Zum Beispiel ist für die Auslösung einer natürlichen Zellteilung lediglich eine Stromstärke von ca. einem Millionstel Watt notwendig.

Elektronische Sendemasten, wie auch Radaranlagen oder vergleichbare Einrichtungen, strahlen technisch erzeugte elektromagnetische Wellen aus, die auf Wechselstrom basieren. Diese sind vielmillionenfach stärker als die natürlichen Zellpotentiale in lebenden Organismen. Sie dringen in das System eines Baumes ein, durchstrahlen die Zellen und zerstören sowohl durch die Charakteristik des Wechselstromes als auch durch die Stärke des elektromagnetischen Feldes die natürlichen Verhältnisse im Baum. Die Folge: der gesamte Energiehaushalt des Baumes gerät ins Wanken, und die pH-Werte geraten in die Extreme. Man mißt in stark erkrankten Wäldern einen pH-Wert von bis zu 11 im Wipfel (Vergleich: ein gesunder Baum hat einen pH-Wert um die 7,5)  und bis zu 3 am Boden (gesunder Baum: ca. 5-6).

Bei unnatürlichen pH-Werten können die Nährstoffe nicht mehr im Baum aufsteigen. Eine der offensichtlichsten Folgen davon ist das Phänomen der Spitzendürre. Die Baumkrone, die eigentlich dicht und kräftig sein sollte, dünnt aus und zeigt vereinzelt bis deutlich sichtbar dürre Äste, und dies sogar dann, wenn der Baum sonst dicht mit Blattwerk versehen ist und auf den ersten Blick ”gesund aussieht”.

Diese Vorgänge werden noch dramatischer, wenn die feinen Haarwurzeln der Bäume absterben. Der Baum braucht die Haarwurzeln, um Wasser aus dem Erdreich aufnehmen zu können. Wenn diese Wurzeln sich unter dem Einfluß von Elektrosmog abbauen oder von säurehaltigem Milieu zerfressen werden, wird der Baum langsam verdursten, und dies, obwohl er u. U. reichlich im Wasser steht.

Folgen der Baumkrankheiten

Ähnlich wie der Mensch haben hochstehende Lebensformen wie Tiere und Pflanzen ein Immunsystem. Ein geschwächter Organismus wird anfälliger für Schädlinge und Krankheiten jeder Art. Versauerung eines Organismus bereitet den Boden z. B. für Pilzbefall.

Kranke Bäume werden leichter entwurzelt. Da sich die Haarwurzeln zurückbilden, können sich die Bäume nicht mehr im Boden festhalten und fallen somit leichter Stürmen zum Opfer.

Aus dem selben Grund nehmen Erdrutsche mittlerweile immer größere und verheerendere Ausmaße an. Das Erdreich wird gewöhnlich durch das Wurzelwerk der Wald- und Wiesenpflanzen zusammengehalten. Da diesen ihre natürliche Fähigkeit des Festhaltens immer mehr verlorengeht, kommt das Erdreich an Berghängen in Bewegung, und reißt immer öfter ganze Landschafts- und Wohngebiete mit ins Tal.

Fallbeispiele

Die beschriebenen Schäden an Bäumen sind inzwischen fast überall in unterschiedlicher Ausprägung zu beobachten. Besonders augenfällig ist mit etwas Beobachtungsgabe die Spitzendürre, die den Baumbestand auch in unseren Stadtparks befällt. Gerade in Stadtzentren werden in massiver Weise Funk-, Richtfunk- Mobilfunk- und Antennenanlagen aufgestellt, um ja keinem Handy den Babbelstoff zu versagen. Diese Anlagen summieren sich zu enormer, flächendeckender Verstrahlung, die natürlich alles Leben in den Stadtzentren schleichend schädigt, darunter auch die Bäume. Besonders deutlich ist dies etwa um den Weiher am ”Warmen Damm” beim Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Fast kein Baum mehr hat eine gesunde, kräftige Spitze.

Der gesamte Baumbestand um den Sendeturm am Kleinen Feldberg ist aufs Massivste geschädigt. Entgegen den meist vorsätzlichen Lügen der Mikrowellenlobby strahlen die Sendeanlagen eben nicht ätellerförmig, wie eine Pizza” waagerecht ab, sondern strahlen nach allen Richtungen. Es ist damit offensichtlich, daß auch auf einem Hausdach angebrachte Sendemasten in alle Richtungen (also auch ins Haus und in die Körper der Bewohner) strahlen. Zudem wirkt der allgegenwärtige Resonanzeffekt in der Natur: wie von einer Stimmgabel, die auf einer Tischplatte steht, werden von den Sendemasten die ausgestrahlten Wellen in den Boden übertragen bzw. auf den Untergrund, auf dem sie erbaut wurden.

Ist dies alles auf den Menschen übertragbar?

Eindeutig JA! Eine menschliche Körperzelle funktioniert auf den selben elektromagnetischen Prinzipien wie eine Zelle in pflanzlichen Organismen. Jede Mikrowellenstrahlung beeinflußt und schädigt daher auch Ihre eigenen Körperzellen. Die größte Gefahr hierbei ist: man hört, sieht, schmeckt und fühlt diese giftige Strahlung nicht!

Daher sind viele Menschen allzu sorglos und glauben, da§ es so schlimm doch nicht sein könne. Leider ist es das aber. Es ist auch nicht möglich, ein bestimmtes Krankheitsbild auf Elektrosmog zurückzuführen, da die Strahlung schleichend Ihr Immunsystem untergräbt, und jeder Mensch als erstes an seiner perönlich schwächsten Stelle erkrankt. Dies macht sich die Industrie zunutze, und behauptet, man habe “noch keine gesicherten Erkenntnisse”. Eine glatte Lüge, wie unsere Themenblätter Nr.3 und Nr.5, sowie unsere Zusammenstellung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen beweisen. Die Schädlichkeit dieser Art von Strahlung wurde bereits während des Zweiten Weltkrieges untersucht, entdeckt, bewiesen und als Waffe eingesetzt. Alle heute angestellten Laborversuche sind bereits Kontrollexperimente!

Was können Sie tun?

Klären Sie möglichst viele Menschen über diese massiven Gefahren auf. Verzichten Sie aufs Handy, und benutzen Sie Festnetztelefone und Telefonzellen. Protestieren Sie offen gegen diese Art der Schwächung der Menschheit und ihrer Lebensgrundlagen. Unterstützen Sie unsere Bürgerinitiative durch Spenden, Zurverfügungstellung von Vortragsräumen oder praktische Arbeit. Gehen Sie mit offenen Augen durch den Wald. Entdecken Sie Dankbarkeit und Liebe für die Schöpfung neu, und helfen Sie mit, daß diese lebensfeindliche Technologie von diesem Planeten verschwindet.

Es gab ein Leben vor dem Handy, und es gibt auch eines danach!

 

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Verantwortlicher Autor: Tomas Eckardt

Kopie und Weitergabe ausdrücklich genehmigt und erwünscht!